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<pre>Damit liegen die Athener aktuell auf Platz 3, nur drei Punkte hinter PAOK und Atromitos Athen.  <p> Diese sollte zur logischen Folge haben, dass an einen selbstbewussten Vortrag am Samstag kaum zu denken ist — zumal den Gastgebern darüber hinaus auch noch das Wissen um die angesprochene Heimschwäche gehörig an die Nieren geht.  <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 14:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> „Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden. Es war okay, aber sicher nicht brillant. Es war zu wenig Bewegung auf dem Platz, zu wenig Läufe, zu wenig mit dem Ball provoziert. Wir haben nicht viele Torchancen gehabt“, gestand BVB-Trainer Lucien Favre nach dem Spiel. <p>  Angesichts des schwachen Auftritts im Hinspiel und der eklatanten Schwächephase in der Liga geht die AS Monaco trotz des Heimvorteils keinesfalls favorisiert in den Vergleich.  </pre>


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<pre>„Ich wollte unbedingt einer spanischen Mannschaft aus dem Weg gehen, also ist es gut, dass wir gegen Bayern spielen. Das ist eine der vier besten Mannschaften der Welt, das hat sie in den letzten Jahren immer wieder bewiesen.“  <p> So sollen nicht bereits nach dem ersten Teil des Achtelfinalduells alle Träume von einem Aufstieg ausgeträumt sein, wenn die Basler am 7. März im Rückspiel im Etihad Stadion von Manchester auflaufen. Das Los, das Xabi Alonso in Nyon zog, hätte kaum schwieriger sein können.  <p>  Nicht ganz so optimal lief es in der Bundesliga ür Borussia Dortmund. In der Meisterschaft stand der BVB nach 14 Spieltagen, die zum Zeitpunkt der Auslosung absolviert waren, mit 25 Punkten nur auf Rang 6. Bis dahin ging Dortmund schon drei Mal als Verlierer vom Platz. <p> Dass Roma-Coach Luciano Spalletti vor dem ersten Aufeinandertreffen noch von einer 50:50-Chance ausgegangen war, hat sich bereits zur Halbzeit der ersten K.o.-Runde erledigt — für den italienischen Vizemeister ist das Weiße Ballett offensichtlich doch zu abgewichst. <p>  Was Hoffnung gibt, ist die Tatsache, dass die Niederländer in ihrer Meisterschaft die auswärtsstärkste Mannschaft sind. So haben sie von den letzten fünf Auftritten in der Fremde alle gewonnen — mit einem Torverhältnis von 13:1.  </pre> 


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<pre> Gegen das qualitativ allenfalls der zweiten Garde zuzuschlagende Besiktas können wir dagegen keinerlei Probleme am Horizont erkennen. Die Wettfreunde würde es folglich noch nicht einmal überraschen, wenn es den Türken ähnlich arg wie im Vorjahr dem FC Arsenal ergeht.  <p> Schon in den vergangenen Jahren setzte sich im Endspiel schließlich fast immer jene Mannschaft durch – so zuletzt Real und die Bayern -, die sich bereits in den vorangegangenen Runden als am torhungrigsten erwies: Zumindest in der Königsklasse scheint die stärkste Abwehr nur im Ausnahmefall für den Titelgewinn zu taugen.  <p>  Nach diesen kleineren Fingerübungen näherte sich die Mannschaft zuletzt ohnehin einer Verfassung an, die nun auch einen Staatsstreich gegen den Titelverteidiger als möglich erscheinen lässt. <p>  Kein Wunder, dass auch die Wettanbieter felsenfest vom Finaleinzug des viermaligen Champions überzeugt sind.Â Dieser wird vor dem Rückspiel nur noch zu Mini-Quoten um 1,01 gehandelt. Einen versöhnlichen Bayern-Sieg zum Abschied scheinen die Bookies dagegen keineswegs auszuschließen. Ob es an der Münchener Heimstärke liegt? Schließlich stehen Lahm, Schweinsteiger & Co. in dieser wohl allzu bald enden Königsklassen-Saison immer noch mit blütenweißer Heim-Weste da. <p>  Porto hat erst 2-mal gegen einen russischen Verein verloren (7 Siege, 4 Unentschieden).  </pre>


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<pre> Im Vorjahr fertigte Bayern Arsenal daheim mit 5:1 ab. (Quelle: Youtube/K Channel)  <p> Ein frühes Tor könnte – wie schon so oft im Europapokal passiert – der Türöffner für eine Sensation werden.   <p> Neben zahlreichen exotischen Wettmärkten sind es jedoch vor allem die Klassiker, die sich beim CL-Finale größter Beliebtheit erfreuen, wie zum Beispiel der Tipp auf die Halbzeit/Endstand-Tendenz. Bei dieser Art der Wette bedarf es nicht nur den vermeintlichen Sieger bzw. ein Remis nach 90 Minuten zu erraten, sondern darüber hinaus auch den zwischenzeitlichen Stand zur Halbzeitpause; wesentlich kniffliger als die klassische Drei-Wege-Wette, dafür im Erfolgsfall auch ertragreicher. <p>  Aber schon davor vermochte Portugals Rekordmeister in den anderen fünf Vorrunden-Partien nur selten zu überzeugen. Durch das Auftakt-Remis gegen Besiktas und der darauffolgenden 2:4-Pleite in Neapel hielt Benfica nach zwei Spieltagen nur bei einem Punkt.  <p> Drama kurz vor dem Schlusspfiff, das kennen die Fans auch aus der Champions League. In letzter Sekunde der KO in Bern, in letzter Sekunde der Siegtreffer gegen Villarreal, unterschiedlicher hätten die Gefühlswelten kaum sein können.  </pre>


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<pre> Bemerkenswert war bei jenem für das Weiterkommen ausreichende 2:2, wie wenig sich Paris von der übertriebenen Herausstellung von Superstar Zlatan Ibrahimovic schocken ließ; obwohl die offensichtliche Fehleinschätzung des Schiedsrichters der Mannschaft ein perfektes Alibi für ein Ausscheiden verschaffe, machten die Spieler den deutlichen Nachteil in der Folge mit einem großen Glauben an die eigene Stärke wett.  <p> Da jene angemessen deutliche 0:4-Schlappe in der Allianz Arena jedoch bereits im Oktober hingenommen werden musste, liegt die letzte Auswärtsniederlage inzwischen schon über drei Monate zurück — die seither absolvierten drei Auftritte waren dann für ordentliche fünf Punkte gut.  <p>  für diese Interpretation können sich in jedem Falle die Wettfreunde erwärmen, die in den ersten 90 Minuten nicht zu sehen bekamen, was einen Aufstieg des türkischen Herausforderers rechtfertigen kann. <p>  Somit ist es allein der rätselhaften Reisekrankheit geschuldet, dass die Euphorie bei den Niedersachsen derzeit nicht durch die Decke geht; aktuell gelingt dem VfL schließlich das Kunststück, mit gerade einmal fünf Punkten die drittschlechteste Auswärts-Mannschaft der Bundesliga zu stellen.  <p> Von einem solchen Traumstart konnte angesichts des insbesondere in spielerischer Hinsicht enttäuschenden 1:1 beim FC Zürich jedoch nicht einmal ansatzweise die Rede sein; der letztlich sogar glückliche Punktgewinn wurde schließlich derart uninspiriert herausgekickt, dass es durchaus noch ein paar Wochen dauern dürfte, bis sich YB irgendwann vielleicht doch in absoluter Bestform präsentiert.  </pre>


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